Nachtkerzenöl - Oenothera biennis
Curcuma auch Gelbwurz genannt - die Kraft der Natur

Ob Curry oder die beliebte Worcestersoße, die vielen Gerichten eine besondere Geschmacksnote verleiht, überall ist ein Gewürz drinnen, das unter vielen Namen bekannt ist. Die Rede ist von Kurkuma beziehungsweise Curcuma. Das Gewürz wird auch Gelbwurz oder gelber Ingwer genannt und verfeinert nicht nur die Speisen, sondern ist auch ein vielseitiges Arzneimittel, das treffend „Apotheke der Natur“ genannt wird. Die Wirkung von Curcuma ist seit Jahrtausenden bekannt. Kurkuma verbessert die Verdauung und sorgt für die Entgiftung des Körpers. Wer unter zu hohen Cholesterinwerten leidet, kann sicher sein, dass Curcuma die Werte auf ein vernünftiges Maß reduziert.

Diabetiker schätzen die Heilkraft von Gelbwurz ebenso wie alle, die sich mit Leber- oder Gallenproblemen plagen. Wohltuend wirkt Kurkuma auch bei Entzündungen sowie bei Schlaffheit und Müdigkeit. Zahlreiche internationale Studien belegen, dass es sich bei der Wirkkraft der Pflanze keineswegs um einen Mythos handelt. Die Wirksamkeit von Kurkuma wurde vielfach nachgewiesen. Die gesundheitsfördernde Wirkung wird Kurkumin zugeschrieben, einem wichtigen Inhaltsstoff der Gelbwurz. Kurkumin schützt vor den sogenannten freien Radikalen und wirkt stark oxidationshemmend. Um das Curcuma-Pulver zu gewinnen, werden die Wurzel und der Wurzelstock zerstoßen. Neben Kurkumin enthält die Gelbwurz Kalium, Eisen, Phosphor, Calcium und Xanthohriziol. Das harmonische Zusammenspiel aller Substanzen führt letztendlich zu der herausragenden Wirkung von Kurkuma.

Schnelle Linderung ohne Nebenwirkungen

Um eine schnelle Linderung herbeizuführen, wird bevorzugt das gemahlene Kurkuma-Pulver in Kapselform eingenommen. Würde Curcuma-Pulver lediglich zum Beispiel mit einer Portion Reis gegessen, würde sich nicht die erwartete Wirkung einstellen. Nur die Kapsel gelangt unbeschadet in den Darm, ohne zuvor den Magen zu beeinflussen. Erst im Darm kann das Pulver der Pflanze seine heilende Kraft entfalten. 

Nebenwirkungen, wie sie von pharmazeutischen Erzeugnissen bekannt sind, können bei der Einnahme von Curcuma ausgeschlossen werden. Auch bei der Einnahme in einer sehr hohen Dosierung sind keine toxischen Reaktionen bekannt. Die US-Gesundheitsbehörde FDA stufte daher nicht ohne Grund Curcuma als "gesunde und ungefährliche" Substanz ein.

Die Heimat der Gelbwurz

Das zu den Ingwergewächsen gehörende Curcuma, das auch Gelbwurz genannt wird, zeigt eine orange-gelbe Färbung. Kurkuma blüht gelb und erreicht eine Höhe bis zu 1 Meter. Die Wurzelstöcke sind sehr ausgeprägt. Kurkuma wird traditionell in der Küche zum Verfeinern der Speisen verwendet und ist vor allem in Asien verbreitet. Speziell in Indien wird Curcuma zum Zubereiten der Speisen sehr geschätzt. 

Vor mehr als 5.000 Jahren galt das Gewürz sogar als heilig. Gleichwohl wussten die Menschen auch damals schon über die außergewöhnliche Heilkraft der Pflanze Bescheid. Das belegen die erhalten gebliebenen Schriften der indischen Veden. Heute ist Indien mit etwa 80 Prozent der Welternte der größte Verbraucher und zugleich das bedeutendste Anbauland von Curcuma. Aber auch in Vietnam, auf Java und im Norden Australiens wird Gelbwurz angebaut.

Informationsseite über Curcuma

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